Pressestimmen
Der Kater / Wie man das Spiel spielt
“...vor allem ein neues Gesicht: Karl Jakob Gail. Er spielt kreuz und quer den Dichter, den Hans Wurst, den Popanz und den orientalischen Prinzen. Er moderiert gleichsam sein Werk. Und wie das dieser Karl Jakob Gail macht! Sprachlich gewandt, körperlich präsent - ein Komödiant!...”
[Singener Wochenblatt, 23. April 2003]
Liebe und andere Grausamkeiten
“...Über die Qualität beider muss man nicht mehr viel schreiben. Der Mann am Klavier (Karl Jakob Gail) und die Frau daneben (Constanze Baruschke) sind ein Duo voller Virtuosität und Spannung. Sie wissen, das die beste Unterhaltung eine Menge Seele ist...”
[Südkurier, 27. Dezember 2003]
La Farce de Maitre Pierre Pathelin / Die Hammelkomödie
“...Nicht zu lachen ist hier ganz unmöglich. Karl Jakob Gail und Juliana Rachel Fuhrmann geben dem Gaunerpärchen einen nicht überholbarem Sympathievorsprung. Soviel charmanter krimineller Energie kann man sich einfach nicht entziehen. Wie Gail diese Einlage gibt, wo er dem Tuchhändler den Todkranken vormacht, ist hemmungsloser Einsatz im Dienst am Publikum. ...”
[Südkurier, 3. Januar 2004]
Die Kassette
“...wie Karl Jakob Gail die Kassette küsst, in der sich die vielen geilen Aktien befinden, die seine Träume von der Macht verwirklichen sollen, denkt man, man hat selten solch behutsame und doch leidenschaftliche Zärtlichkeit gesehen.. Überhaupt Karl Jakob Gail: Er ist Anfang und Ende der Aufführung, er zeigt Krulls Abseitigkeit, Lächerlichkeit und selbstgerechte Verlogenheit. Ein Psychogramm bürgerlicher Abgründe....”
[Südkurier, 22. Mai 2004]
Schnitzler Abend
“...Mit knisternder Erotik treffen sich Constanze Baruschke und Karl Jakob Gail. Gail Bezaubert dabei durch seine ungestüme Jugendlichkeit und seiner schwärmerischen Eroberungslust. Schubweise nur kommen ihre Sätze. In den Pausen dazwischen werden dabei die kleinsten Schwingungen und Nuancen beider Akteure sichtbar. Eine echte Meisterleistung....”
[Schaffhauser Nachrichten, 5. Januar 2005]
Ingeborg
“...Karl Jakob Gail, ist von Peter Simon zur Freude des “Färbe”- Publikums, als Gast für dieses Stück verpflichtet worden. Schon allein deswegen lohnt es sich, diese Aufführung zu besuchen. Unglaublich, wie er seine Figur in Form einer berechnenden Mischung aus Schüchternheit, Verduztheit, Haltung und Fassungslosigkeit wiedergibt. Mit ihm hat Peter Simon den richtigen Mann für diese Rolle nach Singen zurückgeholt: einfach feinsinnig!...”
[Schaffhauser Nachrichten, 6. Januar 2006]
Efeu und die Dicke
“...Das Stück lebt natürlich von de Musikalität beider Akteure, wobei Karl Jakob Gail mit dem Xylophon wie mit der Trompete sein Publikum um den Finger wickelt. Zusammen mit Elmar F. Kühling ergeben sich Momente des platzierten Schlagabtauschs und der großen Heiterkeit. Sie beweisen erneut, dass sie auch komisches Talent besitzen. Fast jede Geste von ihnen ist auch ein Gefühl. Und das spürt der Zuschauer. Denn es gelingt den beiden phänomenal, Traurigkeit und Wortlosigkeit ohne Laute darzustellen.. Echte Clownerie nach der alten Schule “Commedia dell´arte”...”
[Wochenblatt, 13. Dezember 2006]
Das Strumpfband
Ein Kabinettstück sondergleichen ist das Zusammenspiel der langjährigen “Färbe”- Protagonisten Karl Jakob Gail und Elmar F. Kühling, der Gehversuche mit Holzpantinen macht. Sie faszinieren zusammen mit Elli Wissmüller mit mimischen und artistischen Kapriolen und glänzen im mit ihrem Gesang. Die Inszenierung ist ein wahres unbeschwertes Frühlingsvergnügen.
[Schaffhauser Nachrichten, 31. März 2007]
